Der 100.000 EURO JOB. Nützliche und neue Ansichten zur Arbeit

Der 100.000 EURO JOB. Nützliche und neue Ansichten zur Arbeit

Sebastian Sooth (Hg.)
Broschur, 232 Seiten
Preis: 13,00 €
ISBN: 9783940426000


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Im Projekt 100.000 EURO JOB, das an 30 Orten in Deutschland durchgeführt wurde, zeigten junge Menschen in Filmen, Videos, Performances, Aktionen, Musik, Podcast-Opern, Theaterstücken und Ausstellungen, was für sie Arbeit heute und in Zukunft bedeutet. Hierfür stand ein Förderfonds von 100.000 Euro zur Verfügung, über den die Jugendlichen selbst entschieden haben.
Das von Sebastian Sooth herausgegebene Buch „Der 100.000 EURO JOB“ aber ist weit mehr als nur eine Dokumentation dieses Projektes. Es gibt praktische Tipps, wie man Arbeit ins eigene Leben sinnvoll einbauen kann: Beim Ferienjob auf dem Milchhof, einem Leben als Netzarbeiter der Digitalen Bohème oder als Vorband bei The Clash. Es handelt von Alterssicherung auch in jungen Jahren, von Strategien zur Vermeidung von Karoshi (Tod durch Überarbeitung) und von Ideen, was man alles mit 100.000 Euro anstellen kann. Weiterhin werden die 47 Projekte des 100.000 EURO JOBs und das Konzept „selbst über Fördermittel entscheiden“ vorgestellt und vom Supatopcheckerbunny kommentiert.
In „Der 100.000 EURO JOB“ finden sich die besten Ratschläge für jede Arbeitslage von Jörg Albrecht, Frithjof Bergmann, Don Dahlmann, Flix, Holm Friebe, Johnny Haeusler, Markus Kavka, Caroline Korneli, Jörn Morisse, Kathrin Passig, Lisa Rank, Jochen Schmidt, Ulrike Sterblich u.v.a.
Das Projekt 100.000 EURO JOB ist ein Initiativprojekt im Programm „Arbeit in Zukunft“ der Kulturstiftung des Bundes.

Eine schöne Ergänzung [...] sind die Beiträge des New-Work-Theoretikers Frithjof Bergmann, der erklärt, dass „ein Großteil der Arbeit Menschen verkrüppelt“, und warum es so wichtig ist zu erkennen, was man „wirklich wirklich will“.
Lavinia Meier-Ewert / Tagesspiegel

Das Buch „100.000 Euro Job“ berichtet in ansprechender Form und zahlreich bebildert von den Ideen über Arbeit, die in Deutschland gehegt und gepflegt werden, wobei auch Nichtdeutsche davon profitieren können. Ein Dokument also, das in keiner Stube eines Arbeiters oder werdenden Arbeiters fehlen sollte und direkt neben Charlie Chaplins Film „Modern Times“ im Regal einen guten Platz findet.
Claudio Notz / Tink.ch