Mark Terkessidis

Mark Terkessidis, geboren 1966, ist freier Autor und Migrationsforscher, er lebt in Berlin und Köln. Er war Redakteur der Zeitschrift »Spex« (1992–1994), Moderator für WDR »Funkhaus Europa« (2003–2011) und u. a. Lehrbeauftragter an der Universität St.Gallen (2012 –2018). Darüber hinaus hat er Beiträge u. a. in Texte zur Kunst, Süddeutsche Zeitung, taz, Tagesspiegel, Die Zeit, Literaturen und im Freitag veröffentlicht. Mit Jochen Kühling hat er 2012 »Heimatlieder aus Deutschland« gegründet. Neuere Bücher: »Wessen Erinnerung zählt? Koloniale Vergangenheit und Rassismus heute«, 2019 (Hoffmann und Campe) und »Nach der Flucht. Neue Ideen für die Einwanderungsgesellschaft«, 2017 (Reclam).

 

 

 

Copyright: Andreas Langen

Im Verbrecher Verlag erschienen:

Die postkoloniale Stadt lesen. Historische Erkundungen in Friedrichshain-Kreuzberg