Verbrecher Verlag - gute Bücher

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Alle Tagebücher Erich Mühsams sind publiziert

 

Endlich ist es geschafft: alle erhaltenen Tagebücher Erich Mühsams sind publiziert.

 

Und das in einer weltweit einmaligen Print-/Online-Edition, die alle Maßstäbe einer Kritischen Ausgabe einhält, den beiden Herausgebern, Chris Hirte und Conrad Piens sei Dank!

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Neuerscheinungen

Bruno, Gerda, Miriam und Patrick stehen sich im Weg. Bewusst und unbewusst. Sie begegnen sich in der alternativen Kneipe oder bei der Arbeit. Sie versuchen, im Leben Fuß zu fassen, aber sie landen im Wasser, im Dreck oder auf der Wache. Die Vergangenheit, die an die Tür klopft, lässt die Freundschaften bröckeln. Und manch einer, der Verantwortung übernehmen möchte, fragt sich, wozu das gut sein soll, wenn am Schluss doch alles wieder anders kommt ...

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Antifeminismus will die Errungenschaften der (queer)feministischen Bewegungen zurückdrehen. Akteur*innen der extremen Rechten, Konservative und die "gesellschaftliche Mitte" treffen sich in einer Ideologie von Frauen*hass und LGBTIQ*feindlichkeit. Dagegen stellt dieses Buch einen Feminismus, der die patriarchale Ordnung hinterfragt, Männlichkeit nicht heilen will und grundlegend antifaschistisch ist.

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„Es gibt in unserem politischen Vokabular nur wenige Begriffe, die sich einer solch umfassenden Beliebtheit wie das Wort Faschismus erfreuen, ebenso aber gibt es nicht viele Konzepte im politischen Vokabular der Gegenwart, die gleichzeitig derart verschwommen und unpräzise umrissen sind.“ So leitete Zeev Sternhell 1976 seinen Text „Faschistische Ideologie“ ein - und der Satz gilt bis heute.

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Nur sechs Tage lang, vom 7. bis zum Morgen des 13. April 1919, währte die »Bairische Räterepublik«, die auch als »Dichterrepublik« in die Geschichte einging und deren wichtigstes Sprachrohr der Dichter Erich Mühsam war. Bis heute beflügeln diese sechs Tage sozialrevolutionäre Träume von einer gesellschaftlichen Alternative zu Parlamentarismus einerseits und Parteidiktatur andererseits. Doch wie genau sah Mühsams Vision aus?

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Der siebzehnjährige Karlo findet heraus, dass sein Vater nicht sein Vater ist. Zudem plagt ihn eine Fußballverletzung. Doch er lernt Gwen kennen – er verliebt sich in sie und sie sich in ihn. Er ist unbeschreiblich glücklich. Aber hat sie auch was mit einem anderen? Karlo ist verzweifelt, Karlo ist vor Eifersucht rasend, Karlo zieht sich in den Wald zurück. Schließlich kommt es zu einer Konfrontation, die in einer Katastrophe endet …

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1955 beginnt eine Liebesbeziehung zwischen der jungen Journalistin Gerda Pfau und dem Schriftsteller Gottfried Benn. Kurz vor Benns Tod endet die Beziehung. In diesem Buch werden Benns Briefe an Gerda Pfau erstmals veröffentlicht. Uwe Lehmann-Brauns beleuchtet zudem die Liebesbeziehungen, die Benn in seinen letzten Lebensjahren pflegte, seine Ehe und das Verhältnis zu seiner Tochter Nele und untersucht, wie sich die Affäre mit Gerda Pfau da hineinfügte.

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Identitätspolitik steckt in der Sackgasse: Empowerment wird auf Gender-Sternchen und die Vermeidung des N-Worts verkürzt. Überall sollen Minderheiten vor Verletzungen geschützt werden – in im Netz oder bei Events. Für alle, die Politik nicht mit Betroffenheit belegen, schließt sich die Debatte. Die solidarische Kritik daran wird zum Dilemma in einer Zeit, in der Rechte hetzen. Zwischen Abwehr und Abschottung richtet der Band den Blick auf die Fallstricke der Identitätspolitik.

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30 Texte mit 30 verschiedenen Perspektiven auf Städte, alle geschrieben von Frauen*, PoC oder queeren Menschen. Texte, die beweisen, dass die Flâneuserie endlich ernst genommen werden muss. Die Figuren streifen durch Berlin, Paris, Jakarta, Istanbul und Mumbai. Sie erzählen uns u.a. davon, wie eine Frau mit Kinderwagen die Großstadt erlebt, eine Frau eine Großdemonstration in Dresden miterlebt oder wie Flanieren in Indien schon Aktivismus bedeutet...

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»Meine Eltern kommen aus der Türkei.« Alle Geschichten, die Özlem über sich erzählt, beginnen mit diesem Satz. Nichts hat sie so stark geprägt wie die Herkunft ihrer Familie, glaubt sie. Doch noch viel mehr glaubten das ihre Kindergärtnerinnen, die Lehrer, die Eltern ihrer Freunde, die Nachbarn. Özlem begreift erst als erwachsene Frau, wie stark sie sich mit dieser Zuschreibung identifiziert hat..

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