Verbrecher Verlag - gute Bücher

News

Endlich wieder Buchmesse!

Der Verbrecher Verlag ist auf der Frankfurter Buchmesse in der Halle 3.1 B100 zu finden.
Wir freuen uns, wenn Sie bei uns am Stand vorbeischauen, und stellen Ihnen sehr gerne unser Frühjahrsprogramm 2022 vor.

Eine Übersicht unserer Veranstaltungen auf der Buchmesse finden Sie unter "mehr".

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Neuerscheinungen

Hüsers Texte sind kritische Theorie in dem Sinn, dass er sein Material zur Selbstoffenbarung bringt: Er zitiert, arrangiert und annotiert minutiös bis an die Grenze zur Manie und trifft dabei immer wieder den Knotenpunkt, an dem Prätention, Lächerlichkeit und ungenaues Denken am engsten verbunden sind. »Geht doch« macht eine Reihe von Arbeiten greifbar, die die Methode Hüser in ihrer ganzen Kraft zeigen.

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Humorvoll hinterfragt Krambergers Roman vermeintliche Widersprüche – körperliche und geistige Arbeit, archaisches Land und die moderne Urbanität, nachhaltige und herkömmliche Landwirtschaft – und erforscht kritisch und selbstironisch die Rollenbilder, die beide Lebenswelten prägen.

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Als Ipek für ein verlängertes Wochenende ihren Vater besucht, weiß sie, dass ihnen die Nähe, die Kind und Vater verbunden hat, mit jedem Jahr ein wenig mehr abhandengekommen ist - und mit der Nähe die gemeinsame Sprache. Dilek Güngör beschreibt die Annäherung einer Tochter an ihren Vater. Ein humorvoller wie anrührender Roman über eine Vater-Tochter-Beziehung.

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Gibt es einen Leselebenstintensee? Kann man dort am Buchwelthimmel vielleicht sogar die Nasenspitze des Verfassers sehen, der vornübergebeugt am Schreibtisch sitzt und diese Geschichte gerade schreibt? Giwi Margwelaschwilis neuer Roman über das Leben der Buchweltpersonen.

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David Wagner spaziert durch die Stadt: Er flaniert durch Flughäfen und Malls, die Kastanienallee, die Kurfürstenstraße und die Kantstraße hinauf und hinunter, er besichtigt Autobombensperren am Bikinihaus, verliebt sich in brutalistische Bauten und tanzt auf Socken durch Berliner Zimmer, hilft nicht bei der Gartenarbeit, singt mit Nonnen der Barfüßigen Karmelitinnen, wandert durch die Pandemie und verläuft sich mit Freundinnen, Freunden, allein oder mit einer Schildkröte...

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Eugen Egner ist bedeutendste lebende Vertreter der deutschsprachigen Groteske. Auch in seiner neuen Prosasammlung siedelt das Komische stets dicht beim Schrecken, das Alltägliche beim Absurden. Und das Vorwort, verfasst von einem toten Dichter, wirft die beunruhigende Frage auf: Stammt dieses Buch überhaupt von seinem Verfasser?

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Die burmesisch-amerikanische Autorin beschreibt in diesem Buch, wie wichtig für sie die Begegnung mit der deutschen Sprache und dem Werk Friedrich Dürrenmatts gewesen ist. Über die deutsche Sprache kam sie zum Schreiben. Beeindruckt von Dürrenmatts Tragikomödie »Der Besuch der alten Dame« beschäftigte sie, die von der Militärdiktatur aus ihrem Land vertrieben wurde, sich mit dem Thema der Rache. Ihr Bericht ist sehr persönlich, offen und heiter.

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In »Mars« zeigt Asja Bakić eine Reihe einzigartiger Universen, in deren Mittelpunkt Frauen stehen, die vor die Aufgabe gestellt sind, der seltsamen Realität, die sie erleben, einen Sinn zu geben. Gekonnt verwebt sie in das klassische Erzählmuster Elemente aus der Genre-Literatur – Horror, Science-Fiction und Fantasy. Entstanden sind so spannende, oft humorvolle Geschichten, die emanzipierend sind, ohne in politische Agitation zu verfallen.

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In "Spitzenreiterinnen" feiert Jovana Reisingers die Frauen. Sie zeigt auf, welchen Rollenzwängen und welcher Gewalt Frauen in unserer Gesellschaft unterworfen sind. Und es werden Tipps, Tricks und Geschlechterstereotype verhandelt. Ein Text über weibliche Wut und Ausdauer mit teils bösem Humor, der jedoch nie seine Protagonistinnen verurteilt.

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