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"Vater und ich" auf der Longlist Deutscher Buchpreis / "Spitzenreiterinnen" für den Bayerischen Buchpreis nominiert

"Vater und ich" von Dilek Güngör auf der Longlist des Deutschen Buchpreises 2021.

Der Verbrecher Verlag feiert! "Vater und ich", der neue Roman von Dilek Güngör, ist auf der Longlist des Deutschen Buchpreises 2021.

Zugleich ist "Spitzenreiterinnen" von Jovana Reisinger für den Bayerischen Buchpreis nominiert.

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Neuerscheinungen

Als Ipek für ein verlängertes Wochenende ihren Vater besucht, weiß sie, dass ihnen die Nähe, die Kind und Vater verbunden hat, mit jedem Jahr ein wenig mehr abhandengekommen ist - und mit der Nähe die gemeinsame Sprache. Dilek Güngör beschreibt die Annäherung einer Tochter an ihren Vater. Ein humorvoller wie anrührender Roman über eine Vater-Tochter-Beziehung.

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Humorvoll hinterfragt Krambergers Roman vermeintliche Widersprüche – körperliche und geistige Arbeit, archaisches Land und die moderne Urbanität, nachhaltige und herkömmliche Landwirtschaft – und erforscht kritisch und selbstironisch die Rollenbilder, die beide Lebenswelten prägen.

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In "Spitzenreiterinnen" feiert Jovana Reisingers die Frauen. Sie zeigt auf, welchen Rollenzwängen und welcher Gewalt Frauen in unserer Gesellschaft unterworfen sind. Und es werden Tipps, Tricks und Geschlechterstereotype verhandelt. Ein Text über weibliche Wut und Ausdauer mit teils bösem Humor, der jedoch nie seine Protagonistinnen verurteilt.

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Gibt es einen Leselebenstintensee? Kann man dort am Buchwelthimmel vielleicht sogar die Nasenspitze des Verfassers sehen, der vornübergebeugt am Schreibtisch sitzt und diese Geschichte gerade schreibt? Giwi Margwelaschwilis neuer Roman über das Leben der Buchweltpersonen.

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David Wagner spaziert durch die Stadt: Er flaniert durch Flughäfen und Malls, die Kastanienallee, die Kurfürstenstraße und die Kantstraße hinauf und hinunter, er besichtigt Autobombensperren am Bikinihaus, verliebt sich in brutalistische Bauten und tanzt auf Socken durch Berliner Zimmer, hilft nicht bei der Gartenarbeit, singt mit Nonnen der Barfüßigen Karmelitinnen, wandert durch die Pandemie und verläuft sich mit Freundinnen, Freunden, allein oder mit einer Schildkröte...

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Eugen Egner ist bedeutendste lebende Vertreter der deutschsprachigen Groteske. Auch in seiner neuen Prosasammlung siedelt das Komische stets dicht beim Schrecken, das Alltägliche beim Absurden. Und das Vorwort, verfasst von einem toten Dichter, wirft die beunruhigende Frage auf: Stammt dieses Buch überhaupt von seinem Verfasser?

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Die burmesisch-amerikanische Autorin beschreibt in diesem Buch, wie wichtig für sie die Begegnung mit der deutschen Sprache und dem Werk Friedrich Dürrenmatts gewesen ist. Über die deutsche Sprache kam sie zum Schreiben. Beeindruckt von Dürrenmatts Tragikomödie »Der Besuch der alten Dame« beschäftigte sie, die von der Militärdiktatur aus ihrem Land vertrieben wurde, sich mit dem Thema der Rache. Ihr Bericht ist sehr persönlich, offen und heiter.

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Marion Poschmanns poetischer preisgekrönter Essay über unser intensives Zusammenleben mit Bäumen, unser Verhältnis zu Herbstlaub und Stadtbäumen macht einen Aspekt der Wirklichkeit sichtbar, der im Alltag kaum Beachtung findet. Damit trägt er zu einer anderen Wahrnehmung des Zusammenlebens von Menschen, Tieren und Pflanzen bei und entwirft eine literarische Vision für eine klimagerechtere Zukunft.

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Christian Geisslers »kamalatta« war in seiner politischen und literarischen Radikalität ein Ereignis. Auch »zwanzig Jahre später hat das Buch erstaunlich wenig Patina angesetzt« (FAZ). Elf aktuelle Lesarten erkunden, worin die Faszinationn und die Kraft liegen, die von diesem Roman noch immer ausgehen.

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